Zum Inhalt springen
01.11.2017

Der Hokkaido-Kürbis

Hokkaido_Magazin.jpg
© Fotolia / Daniel Vincek

In den letzten Jahren hat sicher der ursprünglich aus Japan stammende knall-orange Kürbis heimlich still und leise zu einer der beliebtesten Speisekürbisse gemausert. Wahrscheinlich liegt es an der pflegeleichten Handhabung. Der Hokkaido hat eine angenehme Größe und ist zudem mit Schale zu genießen. Sprich, das lästige Schälen entfällt.

Einzig das Halbieren und Kleinschneiden ist aufgrund der doch sehr harten Schale etwas anstrengend. Aber auch geschmacklich ist der Hokkaido-Kürbis nicht zu unterschätzen. Sein festes und nussiges Fruchtfleisch ist besonders faserarm und lässt sich so vielfältig zubereiten.

Mit der Klopfprobe lässt sich beim Einkauf ganz einfach und schnell der richtige Reifegrad feststellen. Dazu klopfen Sie mit dem Finger leicht auf den Kürbis, hört dieser sich hohl an, hat der Kürbis den richtigen Reifegrad.

Am besten lässt sich der Hokkaido-Kürbis kühl und trocken aufbewahren. Achten Sie schon beim Kauf auf einen unversehrten Stielansatz. Angeschnitten oder bereits in Stücke geschnitten, lässt sich der Kürbis etwa drei bis vier Tage im Kühlschrank aufbewahren. Alternativ lassen sich die Kürbisstücke auch sehr gut einfrieren.